Bücher wie „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“

Dir hat „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“ von Richard David Precht gefallen? Diese 7 Bücher passen am besten – nach Genre, Stimmung, Motiven, Tempo und Anspruch. Bei jedem steht, was es mit „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“ gemeinsam hat.

  1. 1

    Die Vierte Kränkung

    Rüdiger Safranski · 112 Seiten

    Nach Kopernikus, Darwin und Freud ist die Künstliche Intelligenz die vierte Kränkung des Menschen – Safranski hält mit dem „guten alten Humanismus“ dagegen.

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  2. 2

    Kurze Antworten auf große Fragen

    Stephen Hawking · 256 Seiten

    Hawkings letztes Buch: zehn Antworten auf Menschheitsfragen – von Gott und dem Urknall über Schwarze Löcher und Zeitreisen bis zu Klimawandel, Raumfahrt und Künstlicher Intelligenz.

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  3. 3

    Ikigai

    Ken Mogi · 176 Seiten · Japanische Lebensweisheiten, Band 1

    Ein japanischer Hirnforscher erklärt „ikigai“ – das, wofür es sich zu leben lohnt – an Lebensgeschichten wie der des Sushi-Meisters Jiro Ono und fasst es in fünf Säulen: klein anfangen, loslassen, Harmonie und Nachhaltigkeit, Freude an kleinen Dingen, im Hier und Jetzt sein.

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  4. 4

    Auserzählt?

    Richard David Precht · 224 Seiten

    Während Precht das Arbeitszimmer seines demenzkranken Vaters ausräumt, fragt er, ob mit generativer KI nicht nur ein Leben, sondern Kultur selbst zu Ende geht.

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  5. 5

    Du musst nicht von allen gemocht werden

    Ichiro Kishimi, Fumitake Koga · 304 Seiten

    Ein unglücklicher junger Mann streitet mit einem Philosophen darüber, ob man sein Leben selbst bestimmen und sich von Vergangenheit und fremden Erwartungen lösen kann – die Lehre Alfred Adlers als Dialog (nach Verlagstext).

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  6. 6

    2035

    Sven Gábor Jánszky · 432 Seiten

    Ein Zukunftsforscher begleitet eine fiktive Familie durch einen gewöhnlichen Tag im Jahr 2035 und erklärt dabei, welche heutigen Technologien diesen Alltag möglich machen sollen.

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  7. 7

    Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren

    Ryushun Kusanagi · 224 Seiten

    Ein japanischer buddhistischer Mönch erklärt, dass fast alle Sorgen aus einer einzigen Quelle stammen – der unbewussten „Reaktion des Herzens“ – und zeigt mit Buddhas Lehre, wie man unnütze Reaktionen bemerkt und unterlässt.

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